Presseberichte

 Quelle: Industrieanzeiger 2008 , Heft 13/14, Seite 69

 
 Quelle: K-Impulse

 
 Quelle: RGA vom 03.11.2007 von Gerhard Schattat; Foto: Michael Sieber

 
 Dieser Artikel ist erschienen in der "Quality Engineering", Heft 3/2007; Seite 31
Hausausstellung bei Klostermann in Remscheid
 
Unter dem Motto "Tasten, sehen, scannen, röntgen" findet vom 20. bis 22. März eine Hausausstellung im "Kompetenzzentrum für Koordinatenmesstechnik" bei Klostermann in Remscheid statt. Führende Hersteller von taktilen und optischen Messmaschinen, Weißlicht-Streifenprojektoren und Röntgen-Inspektionssystemen werden von Klostermann vertreten. Ein umfangreiches Angebot an messtechnischen Dienstleistungen rundet das Spektrum ab.
 
An drei Tagen können sich Partner, Kunden und Neuinteressierte Besucher aus den Bereichen Automobil-Zulieferer, Formenbau, Kunststoff- Spritzereien, Gießereien und der Medizintechnik einen umfassenden Überblick über die moderne dimensionelle Messtechnik sowie über die angebotenen Dienstleistungen verschaffen- und das fernab vom Trubel einer (Fach-) Messe.
 
An insgesamt 15 neuen Messgeräten und Informations-Stationen führen Anwendungstechniker und Fachleute aus den Lieferwerken Neuheiten aus den Bereichen der Hard- und Software-Entwicklungen vor. Die daraus resultierenden Vorteile für den Messtechniker werden in praxisnahen Vorträgen erläutert. Es besteht die Möglichkeit, an von Besuchern mitgebrachten Bauteilen Demonstrationen durchzuführen und neue Lösungsansätze zum Erschlagen komplexer Aufgabenstellungen zu erhalten.
 
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www.Klostermann.com



 Quelle: Handelsblatt vom 24.04.2006 von Florian Vollmers

 
 Quelle: RGA-Artikel vom 18.03.2006 von Sabine Naber; Foto: Michael Sieber
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Dieser Artikel ist erschienen in der "Quality Engineering" Ausgabe: 03/2006 Seite: 48
Hausausstellung Koordinatenmesstechnik und Prüftechnik
 
Tasten, Sehen, Scannen, Röntgen
 
Unter diesem Motto findet vom 21. bis 23. März eine Hausausstellung im neu erbauten Kompetenzzentrum für Koordinatenmesstechnik bei Klostermann in Remscheid statt. Führende Hersteller von taktilen und optischen Messmaschinen, Weißlicht-Streifenprojektoren und Röntgen- Inspektionssystemen werden von Klostermann vertreten.
 
Der gestiegene Bedarf an messtechnischer Dienstleistung sowie Zuwächse im Vertriebsprogramm führten das Unternehmen zu einer bedeutenden Entscheidung: Im Herbst 2005 erfolgte der Umzug in ein eigenes Kompetenz- und Vorführzentrum für Koordinatenmesstechnik. Auf mehr als 600 m2 stehen voll klimatisierte Demo-Räume mit optischen und taktilen Messmaschinen der neuesten Generation zu Verfügung.
 
Die Hausausstellungen bei Klostermann ist seit Jahren für Partner, Kunden und Neuinteressierte eine willkommene Gelegenheit, sich fernab vom Trubel einer (Fach)Messe umfassend und kompetent über die neuesten Technologien in den Bereichen optischer und taktiler Messtechnik, Highspeed- Digitalisiersysteme, Röntgentechnik und Computertomografie zu informieren.
 
An drei Tagen können sich Besucher aus den Bereichen Automobil- Zulieferer, Formenbau, Kunststoff- Spritzereien sowie Gießereien einen Überblick über die ausgestellten Systeme sowie über die angebotenen Dienstleistungen verschaffen. Was erwartet den Besucher auf dieser Technologie- Ausstellung?
 
An insgesamt 15 Informations- Stationen führen Anwendungstechniker und Fachleute aus den Lieferwerken Problem lösende Gespräche mit den Besuchern. Neuheiten aus den Bereichen der Software- Entwicklungen und den daraus resultierenden Vorteilen für den Messtechniker werden in praxisnahen Vorträgen erläutert. Es besteht die Möglichkeit, an von Besuchern mitgebrachten Bauteilen Demonstrationen durchzuführen.
 
Mehr als ein Vierteljahrhundert Unternehmensgeschichte
 
Vor mehr als 26 Jahren wurde das bergische Unternehmen mit damaligem Sitz in Wuppertal Ronsdorf von dem Diplom- Ingenieur Volker Klostermann und dem Kaufmann Paul- Friedrich Kraft als Werksvertretung eines Remscheider Herstellers von Funkenerosions-Anlagen gegründet.
 
Anfang der Neunziger Jahre erkannte man den zunehmenden Bedarf an Qualitätssicherung und entschied sich, ein weiteres Standbein aufzubauen. Mit der Verstärkung durch Andreas Pyka, seit mehr als 7 Jahren Prokurist im Hause Klostermann, entschied man sich für einen damals noch kleinen Hersteller von taktilen Messmaschinen, der zur heutigen Zeit mit zu den Marktführern in diesem Segment zählt.
 
Im ständigen Dialog zu den Anwendern und mit einer sich schnell entwickelnden Technologie konnten bis heute in Nordrhein- Westfalen mehr als 260 taktile Wenzel- Messmaschinen platziert werden.
 
Weitere Anforderungen und Anfragen der Anwender stellten Klostermann vor die Aufgabe, einen kompetenten Hersteller im Bereich der optischen Messtechnik zu finden. Seit mehr als sechs Jahren wird der Weltmarktführer im Bereich der optischen Multisensor-Messmaschinen nun auch von Klostermann vertreten. Seit dieser Zeit haben die Vertriebsingenieure mehr als 50 optische Multisensor- Messmaschinen von OGP im Vertriebsgebiet verkaufen können.
 
Die Aufgaben der Kunden aus allen Industriezweigen sind in jeder Hinsicht anspruchsvoll. An Stelle von Standardleistungen werden spezifische Problemlösungen gefordert. Umfassende Beratung, Vorführung vor dem Neumaschinengeschäft- und anschließend ein jahrelanger Support und angeschlossene Dienstleistungen machen das Unternehmen somit einzigartig in der Branche der dimensionellen Messtechnik.
 
„Anwendernähe und Anwenderdialog ist das A und O, denn nach einem erfolgreich abgeschlossenen Neumaschinengeschäft fängt unsere intensive Zusammenarbeit mit den Anwendern erst richtig an“, so Prokurist Andreas Pyka. Neben einem kostenlosen Telefon- Support für Softwarefragen durch erfahrene Anwendungstechniker stellen eigene Service- Techniker von Klostermann auch die verkauften Neumaschinen auf und betreuen die Kunden mit kurzen Reaktionszeiten.
 
Soft- und Hardware- Wartungsverträge werden angeboten und auch im Bereich Auftragsprogrammierung bei kniffeligen Messaufgaben sowie bei Personalengpässen-beispielsweise bei Urlaubssituation oder Produkt- Neuanläufen- kann hoch qualifiziertes Personal zur Verfügung gestellt werden.
 
Insbesondere die komplette Organisation, Terminierung und Koordination, die das Team im Auftrag für die Anwender erledigt, findet viel Zuspruch bei den Kunden.
 
Vor zwei Jahren trat der diplomierte Wirtschaftsingenieur Christian Klostermann in das Unternehmen ein. Sein Motto: „Wir sehen unsere Stärke in einem marktorientierten Leistungsangebot, einer hohen Flexibilität in der Dienstleistung und in dem Anspruch, ein kompetenter Partner in der Messtechnik zu sein“.
 
Vor eineinhalb Jahren knüpfte Christian Klostermann erste Kontakte zu einem britischen Hersteller von modernen Röntgeninspektionsanlagen. Diese Technologie bietet nun Klostermann und seinen Anwendern die Möglichkeit, Prüfungen auch an Stellen durchzuführen, die bisher nur zerstörend durchgeführt werden konnten. Beispiele vor allem aus der Gießerei- Industrie im Rahmen von Riss- und Lunkerinspektion, aber auch Anwendungen aus den Bereichen der qualitativen Untersuchung von Turbinenschaufeln sowie aus der Medizintechnik und Elektronik- Industrie konnten schon erfolgreich in Kooperation mit X-Tek bearbeitet werden.
 
Mit dem „Durchleuchten“ von Bauteilen stößt das Remscheider Unternehmen in einen weiteren Bereich der Qualitätskontrolle vor. Qualitative Untersuchung von Bauteilen- in Verbindung mit maßlicher Untersuchung von verdeckten Hinterschnitten oder Innengeometrien lassen völlig neue Anwendungsbereiche erschließen.
 
Seit Beginn des Jahres 2005 wird die Technologie nun deutschlandweit und exklusiv von Klostermann vertrieben.
 
Der Bedarf an optischen Digitalisiersystemen wird seit Beginn des Jahres 2005 auch von Klostermann bedient: Als Werksvertretung der Firma Steinbichler Optotechnik werden Aufgabenstellungen in den Bereichen Highspeed- Digitalisieren sowie Reverse- Engineering kompetent bearbeitet. Dazu steht seit Ende des Jahres 2005 ein modernes Weißlicht- Streifenprojektionssystem für Demonstrationen zu Verfügung. Steinbichler zählt zu einem der weltweit führenden Anbieter in diesem Gebiet- Klostermann erweitert damit das Angebot in dem stark wachsenden Bereich der optischen Digitalisiersysteme.
 
Umfangreiches Angebot in der Lohnmesstechnik
 
In einem stetig wachsenden Markt ist die Strategie von Klostermann auf Expansion ausgerichtet. Das Thema Outsourcing im Bereich der allgemeinen Qualitätssicherung wir immer bedeutender. Selbst Großkonzerne vergeben Messaufgaben an externe Dienstleister, um Spitzen abzufangen, Personal und Equipment nicht weiter aufbauen zu müssen sowie beispielsweise bei Produktionsanläufen nicht in Engpässe zu geraten.
 
Dabei profitieren nicht nur die kleinen und mittelständischen Automobil- Zulieferbetriebe sondern auch Großkonzerne und Hersteller von hochwertigen Investitionsgütern von umfangreichen Dienstleistungen.
 
„Wir unterscheiden uns signifikant von einem konventionellen Lohnmesser, da wir als Werksvertretung mit unseren Lieferwerken ständig in einem intensiven Dialog stehen“- so Andreas Pyka. Auch die Vorführungen für das Neumaschinengeschäft sowie täglich abgehaltene Individualschulungen erweitern die Kompetenzen der erfahrenen Anwendungstechniker stetig.
 
Alle Messgeräte sind maximal zwei Jahre alt und sind Hard- und Softwaremäßig voll ausgestattet- sämtliche taktilen Messmaschinen verfügen über den motorischen Dreh- und Schwenkkopf PH10M, zwei der Geräte (neben dem standardmäßigen schaltenden Taster TP200) über den messenden Tastkopf SP25 sowie über Tasterwechselbrücken. Die optischen Messmaschinen von OGP haben neben dem Hauptsensor (Kamera) auch eine Taster bzw.- Laser Anbindung. Sämtliche gängigen CAD- Formate können in eingelesen werden- für den Bereich des Messens gegen CAD- Datenmodelle. Mit den aktuellen Softwarepaketen können Maßabweichungen in Falschfarbendarstellungen ausgegeben werden- somit wird eine einfache und schnelle Begutachtung von Messergebnissen- auch für Nicht- Messtechniker- einfach ersichtlich. VDA- konforme Erstmusterprüfberichte können ebenso selbstverständlich ausgegeben werden wie mit dem Endkunden abgestimmte individuelle Messprotokolle. Von der Erstbemusterung komplexer Bauteile bis hin zu serienbegleitenden Messungen mit hohen Stückzahlen werden Messaufgaben von den Remscheider Spezialisten bearbeitet.
 
Der komplette Bereich der messtechnischen Dienstleistung mit einem erstklassig ausgestatteten Maschinenpark steht Kunden aus den verschiedenen Branchen schon seit mehr als 15 Jahren zur Verfügung. „Wir erweitern diese Abteilung ständig und sehen unser Potenzial durchaus noch steigerungsfähig“, so Jürgen Brückner, Leiter der Anwendungstechnik. So konnten, auch durch den Zuwachs der neuen Technologien, im Jahre 2005 zwei weitere Stellen in der Dienstleistungsabteilung geschaffen werden.
 
Ab sofort werden auch Lohnarbeiten in den Bereichen Röntgentechnik, Computertomografien sowie im Bereich Highspeed- Digitalisiersysteme (Weißlicht-Streifenprojektion und Laserscannen) angeboten.
 
Mittlerweile erstreckt sich das professionelle Dienstleistungsangebot weit über die Grenzen Nordrhein- Westfalens heraus. Deutschlandweit zählen namhafte Hersteller aus den Bereichen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Luft- und Raumfahrtindustrie, Medizintechnik sowie aus der Konsumgüterindustrie zu zufriedenen Kunden.
 
Derzeit verfügbare Maschinenkapazitäten:
  • taktile Messmaschinen mit Messbereichen von 500 x 450 x 400 (mm) bis 1200 x 2000 x 1000 (mm) und einer Messunsicherheit von MPEE = 2,3 µ + (L/450)


  • optische Messmaschinen mit Messbereichen von 200 x 200 x 150 (mm) bis 500 x 450 x 250 (mm) und einer Messunsicherheit von 1,8 µ + (8L/1000)


  • Weißlicht-Streifenprojektionssysteme mit Messvolumina bis zu 4.000 x 4.000 x 4.000 (mm)


  • Röntgen- und CT-Systeme mit Messvolumina von bis zu 800 x 800 (mm)
Klostermann Ingenieurbüro und Vertriebsgesellschaft mbH, Remscheid

www.Klostermann.com

www.Lohnmesstechnik.de

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 Quelle: Artikel aus "DER STAHLFORMENBAUER" 2/2005



 
 Quelle: BM-Artikel vom 08.03.2005 von Stefanie Bona; Foto: Körschgen
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Sogar Raketenteile werden gemessen
Quelle: RGA-Artikel vom 21.02.2003 von Thomas K. Slotwinski; Foto: Michael Sieber

Remscheid. Von Jet-Flügeln bis Friedhofskerzen: Bei Klostermann in Lennep wird alles auf den Tausendstel Millimeter genau untersucht. Für den Verbraucher eigentlich eine klare Sache: Der Kotflügel des Neuwagens steht nicht einen Millimeter ab, sondern er passt genau. Auch dass der Flügel des Airbus, mit dem es im vergangenen Urlaub auf die Kanaren ging, haarscharf am Flugzeugrumpf aufsetzt, ist völlig normal.


Alles im Griff (von links): Hans-Jürgen Brückner, Volker Klostermann und Andreas Pyka an einem Koordinatenmessgerät beim Nachmessen einer Autofelge.

 
Doch damit das alles tatsächlich so selbstverständlich funktioniert, bedarf es Präzisionsarbeit im Vorfeld. Und haargenauer Messungen der Einzelteile - der Job von Volker Klostermann und Andreas Pyka in Remscheid. Im Industriegebiet Jägerwald betreiben der Diplom-Ingenieur und sein Prokurist ein Unternehmen für den Vertrieb und die Durchführung von Messtechnik.

Die beiden echten Bergischen sind schon seit 25 Jahren im Geschäft. Angefangen hatte Klostermann mit der Werksvertretung eines Remscheider Herstellers für Funkenerosionsmaschinen. Vor acht Jahren begannen er und Pyka dann mit der Qualitätssicherung bei der Messtechnik.

Was für den Laien zunächst einmal sehr abstrakt klingt, funktioniert in der Praxis so: Im Hause Klostermann werden im Kundenauftrag die Messkoordinaten zum Beispiel von Motorhauben, Armaturenbrettern oder Kotflügeln überprüft. Will ein Unternehmen die Messungen lieber im eigenen Hause durchführen, so können bei Klostermann natürlich auch ganze Messmaschinen erworben werden.

Die kauft man freilich nicht wie eine Waschmaschine oder einen Fernsehapparat. "Unsere Kunden müssen die Bedienung erst erlernen", erläutert Volker Klostermann. Also werden die Mitarbeiter der Käuferfirma, die später für die Messungen zuständig sind, bei Klostermann geschult. Danach kann's losgehen. "Wir übergeben die Maschinen betriebsbereit", sagt Prokurist Pyka.

Präzisionsarbeit per Maschine äEine eigene Messmaschine ist eine Investition fürs (Firmen-)Leben. Rund 80 000 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Nach oben sind je nach Aufgabenstellung keine Grenzen gesetzt. Dafür gibt's aber echte Präzisionsarbeit. Die von Klostermann vertriebenen Maschinen messen bis auf zwei bis drei Mü genau. Ein Mü ist ein Tausendstel Millimeter!

Das Geschäft mit der Präzisionsarbeit läuft recht gut. An die 35 Maschinen werden im Jahr weiterverkauft. Das ist viel. "Natürlich, kämpfen muss heutzutage jeder", berichtet Firmenchef Klostermann. Trotzdem konnte er im vergangenen Jahr zwei neue Leute einstellen. Zehn Mitarbeiter leisten täglich am Jägerwald Maßarbeit, alles Techniker und Ingenieure.

Messmaschinen gibt es schon seit 20 Jahren. "Doch die Qualitätsansprüche sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen", berichtet Volker Klostermann. "Diese Entwicklung haben wir erkannt und sind so nach vorne gekommen."

Remscheid mit seinem zahlreich vorhandenen produzierenden Gewerbe ist für das Messtechnik-Unternehmen ein optimaler Standort. Kunden hat Klostermann allerdings in ganz Nordrhein-Westfalen.

Und die kommen aus allen Branchen: "Wir haben sogar schon die Triebwerke der Ariane-Rakete vermessen", erzählt Prokurist Pyka nicht ohne Stolz. Unter den Remscheider Präzisionsgeräten lag allerdings auch schon eine Massenlieferung roter Friedhofskerzen.


8. Südwestfälische Technologie-Ausstellung in Lüdenscheid
Quelle: Lüdenscheider Rundschau 10. und 11. November 2000



Messe-Newcomer Klostermann:
"Gleich sehr interessante Besucher"

 
Um 9 Uhr hatte die Messe am Loh begonnen, um 10 Uhr konnte sich Volker Klostermann schon über "einige interessante Besucher" freuen. Das Remscheider Ingenierbüro Klostermann, am Loh mit dem größten Messestand aller "Newcomer" vertreten, will mit seiner ersten Messe-Teilnahme "noch näher an unseren Kunden im Raum Lüdenscheid sein".
 
Klostermann konnte sich in Lüdenscheid aber auch über Besuch aus Wuppertal freuen: Peter Pfeil, Werkzeugsbau-Leiter des größten deutschen Automobil-Zulieferers "Delphi", war erstmals in die Schützenhalle gekommen - "auf der Suche nach interessanten Neuigkeiten für unser Maschinen-Equipment". Warum Peter Pfeil erstmals nach Lüdenscheid gekommen ist? "Weil es praktisch ist, eine solche Messe so nah vor der Haustür zu haben." Wohlgemerkt: Das sagte ein Wuppertaler.
    

 

      "4000" fest im Blick
 
Nach dem gestrigen Besuchererfolg der Südwestfälischen Technologie-Messe am Loh können die Veranstalter hoffen, die angepeilte Besuchermarke von 4000 tatsächlich zu knacken.